Neue Telefonnummer und Anschrift

Vorstudie zur BUGA Mittelrheintal 2031

Innenminister Lewentz hat die BUGA-Vorstudie am 19. Mai 2016 in Oberwesel vorgestellt. Das Dokument finden Sie hier auf der Webseite in der rechten Spalte als PDF-Datei.

Kaiserslauterner Geschäftsräume zerstört

Ein Brand in Kaiserslautern hat auch die Geschäftsräume der EA zerstört.

Die Arbeit der Entwicklungsagentur wird ab 9. Mai regulär vom Mainzer Büro fortgesetzt. 

Einen Bericht vom Brand zeigt der SWR unter http://mp4-download.swr.de/swr-fernsehen/landesschau-aktuell-rp/einzelbeitraege/20160503/859637.m.mp4 

 

 


Büros der Entwicklungsagentur nicht erreichbar

Durch einen Hausbrand am St. Martinsplatz in Kaiserslautern sind alle Telefon- und Internetverbindungen der Geschäftsstelle der Entwicklungsagentur gestört.


Entwicklungsagentur soll BUGA-Bewerbung betreuen

Die zukünftigen Regierungsparteien haben im Koalitionsvertrag der Entwicklungsagentur die Betreuung der BUGA-Bewerbung für das Welterbe Oberes Mittelrheintal übertragen. 

https://www.facebook.com/BUGA2031Mittelrheintal/?fref=ts


Der Jahresbericht 2015 der Entwicklungsagentur ist online

Die Entwicklungsagentur hat den Jahresbericht 2015 veröffentlicht.

Darin finden Sie Informationen über alle Aktivitäten, Projekte und Initiativen der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. im Jahr 2015. Im letzten Quartal des Jahres hat das Projekt „Flüchtlingshilfe für Rheinland-Pfalz“ die Agenda der Entwicklungsagentur maßgeblich geprägt. Ferner sind im Tätigkeitsbericht 2015 weitere Projekte zu zentralen Themen für Rheinland-Pfalz vertreten. Darunter – Themen der Kommunal- und Regionalentwicklung, des Demografischen Wandels, des Umgangs mit Leerstand sowie des Wissensmanagements.

Die Texte geben einen Überblick über die Projekthintergründe, erläutern die zentrale Zielsetzung der Projekte und legen abschließende oder vorläufige Ergebnisse dar.

Darüber hinaus können Sie auf den Seiten des Berichts Bilder des Reportage-Fotografen Herbert Piel betrachten, die Impressionen aus Flüchtlingsunterkünften in Rheinland-Pfalz aus dem Herbst 2015 zeigen. Die Bilder dokumentieren die Ankunft der Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz im Jahr 2015.

Die Web-Version des Berichts sowie eine druckfähige Version finden Sie hier.

 

 


Nahversorgung in ländlichen Regionen - die wichtigsten Informationen vorgestellt in einem kurzen Video

Wie kann eine effektive und nachhaltige Nahversorgung selbst in entlegenen ländlichen Regionen langfristig gewährleistet werden? In einem Projekt der Entwicklungsagentur werden am Beispiel einer Modellregion Handlungsstrategien für den Einkauf in ländlichen Räumen entwickelt.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Ehrenamtliche Hilfe und Spenden für Flüchtlinge

Wer spenden oder sich ehrenamtlich engagieren möchte, findet hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst in einem kurzen Video.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer dankt der Entwicklungsagentur für den Einsatz bei der Flüchtlingshilfe

Bei einem Treffen in der Staatskanzlei dankt Ministerpräsidentin Malu Dreyer der Mitarbeiter der Entwicklungsagentur für ihr Engagement im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterbringung.

 © Staatskanzlei RLP/ Erichsen


Erstunterkünfte für Flüchtlinge gesucht - die wichtigsten Informationen vorgestellt in einem kurzen Video

Hunderte Menschen auf der Flucht brauchen ein Dach über dem Kopf. Wir suchen Gebäude ab 1200m². Infos NUR per Mail an unterkunft@ea.rlp.de.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Wir suchen Immobilien für neue Flüchtlingsunterkünfte

© P!ELmedia

Ankunft in Rheinland-Pfalz

Jeden Tag kommen rund 500 neue Flüchtlinge nach Rheinland-Pfalz. Für die Erstunterbringung richtet das Land in allen Regionen Flüchtlingsunterkünfte ein. In diesen Landeseinrichtungen bleiben Flüchtlinge 2 bis 3 Monate und wechseln anschließend in eine dauerhafte Unterkunft oder Wohnung in die rund 2.000 rheinland-pfälzischen Gemeinden. Im Herbst 2015 gibt es rund 25 Landesflüchtlingsunterkünfte.

Die Immobilien werden mit unterschiedlichen Laufzeiten vom Land angemietet. Träger der Einrichtungen ist das Land (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, ADD). Die Flüchtlinge werden von Hilfsorganisationen betreut. Bis auf Weiteres sucht das Land Rheinland-Pfalz neue Immobilien, in denen Flüchtlingsunterkünfte mit 400 bis 2.000 Personen eingerichtet werden können. Die Unterkünfte bieten den Flüchtlingen in den ersten Wochen in RLP vor allem ein Dach über dem Kopf. Versorgung, Betreuung, Gesundheitscheck, Spielstuben für Kinder und erster Sprachunterricht werden dort angeboten.

Diese Information richtet sich an private Immobilien-Eigentümer und erläutert das Verfahren zur Anmietung von Gewerbeimmobilien als Flüchtlingsunterkünfte in Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz.

 

Wir suchen ...

in Rheinland-Pfalz Gebäude mit Grundstück oder erschlossene Grundstücke, um Flüchtlingsunterkünfte mit 400 bis 2.000 Personen aufzubauen und für 12 bis 36 Monate zu betreiben. Die Gebäudemindestgröße beträgt 1200 m².

Sie erreichen uns ...

per Mail. Bitte senden Sie Ihr unverbindliches Angebot an die Mailadresse unterkunft@ea.rlp.de mit Ihren Kontaktdaten, Angaben zur gebotenen Immobilie (Größe von Gebäude, Grundstück, aktuelle Nutzung, Brandmeldeanlage ja/nein, Verfügbarkeit)

Die Entwicklungsagentur ...

prüft das Angebot und verabredet mit dem Eigentümer einen unverbindlichen Ortstermin. An der Begehung der angebotenen Immobilie nehmen Experten für Brandschutz und Flüchtlingsbetreuung teil. Sie erstellen einen Kriterienkatalog für den Eigentümer. Ab jetzt steht dem Eigentümer ein Ansprechpartner bei der Entwicklungsagentur zur Seite.

Der Eigentümer ...

erstellt auf Basis der bei der Ortsbegehung definierten Kriterien ein umfassendes Angebot an die Entwicklungsagentur.

Die Entwicklungsagentur ...

prüft das Angebot, stimmt es mit dem Integrationsministerium ab und sendet dem Eigentümer einen Muster-Mietvertrag zu.

Der Eigentümer ...

und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD, Trier) schließt den Mietvertrag ab und anschließend macht der Eigentümer die Immobilie in Eigenregie bezugsfertig und übergibt sie an die Entwicklungsagentur.

Das Integrationsministerium ...

informiert die kommunalen Verwaltungen über die vorgesehene Flüchtlingseinrichtung und bereitet eine Bürgerinformation mit der Kommune vor.

Die Entwicklungsagentur ...

macht die bezugsfertige Immobilie innerhalb von Tagen oder Wochen "belegungsfertig" und übergibt zum laufenden Betrieb an die ADD und die betreuende Hilfsorganisation, die den Tagesbetrieb leitet.

 

Die Beteiligten

  • Das Integrationsministerium ist das verantwortliche Fachministerium.
  • Der Führungsstab Flüchtlingshilfe koordiniert für die Landesregierung die ressort-übergreifenden Aufgaben der Flüchtlingsaufnahme.
  • Die ADD ist die verantwortliche Behörde für den laufenden Betrieb und u.a. Vertragspartner für Immobilien-Eigentümer.
  • Die Entwicklungsagentur organisiert und koordiniert Anmietungen vom Erstkontakt bis zum Tag der Inbetriebnahme einer Flüchtlingsunterkunft.
  • Die Hilfsorganisationen übernehmen die Betreuung der Flüchtlinge und den Betrieb der Flüchtlingsunterkunft im Auftrag des Landes.

Modellprojekt Leerstandsrisiko-App - vorgestellt in einem kurzen Video

Was bedeuten ein Rückgang von Einwohnern und eine immer älter werdende Bevölkerung für Schulen, Kindergärten, Einzelhandelsflächen oder Altersheime? Welche Einrichtungen der Daseinsvorsorge brauchen reinland-pfälzische Kommunen im Jahr 2030 und welche nicht mehr? Um diesen Fragen künftig eine Antwort zu geben, wird modelhaft eine Leerstandsrisiko-App entwickelt.

Weitere Informationen zum Projekt hier.


Herbert Piel schaut auf Ankommende und Helfende in unserer Heimat

© P!ELmedia

Bewegende Momente bei ‪#‎ankunft_rlp‬


Hallen für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz dringend gesucht

Das Innenministerium des Landes hat die Entwicklungsagentur beauftragt, mit Hochdruck Hallen für die Unterbringung Tausender Flüchtlinge zu finden und vorzubereiten.

Für die Notfallaufnahme der Flüchtlinge wurde die E-Mail-Adresse: unterkunft@ea.rlp.de eingerichtet.

Die Besitzer von großen Gewerbeimmobilien werden gebeten, sich auf diesem Weg beim Land zu melden, damit in Hallen und auf Freigeländen in kürzester Zeit möglichst viele Flüchtlinge untergebracht werden können. Gesucht werden leere, ebenerdige und saubere Hallen mit Fenstern, die möglichst eine Kapazität für die Unterbringung von 500 bis 1000 Menschen aufweisen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Flüchtlinge – Ehrenamtskoordination

Seit Anfang September unterstützt die Entwicklungsagentur die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz bei der Erstaufnahme und Koordination der Flüchtlingsströme. In erster Linie geht es darum, den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AFA) zu koordinieren und als zentraler Ansprechpartner, Lösungen für Fragen und Probleme zu erarbeiten.

Ab Montag, den 14. September 2015, werden unter http://www.add.rlp.de/Fluechtlinge-Ehrenamt/ aktuelle Informationen dazu veröffentlicht, welche Unterstützung oder Sachspenden an den AFA-Standorten benötigt werden.
Ergänzend wird über die Facebook-Seite https://www.facebook.com/hilfe.rlp informiert.

Die Nachfragen auf der Webseite werden täglich aktualisiert. Es handelt sich unter anderem um Begleitdienste, Übersetzungs- und Dolmetscherdienste, Sachspenden, Kleiderspenden, Koffer und Taschen an allen Standorten. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, beispielsweise als Helfer im Rahmen der allgemeinen Betreuung, für Behördengänge, für soziale Projekte oder auch als Lesepate, sollte sich an den Ehrenamtskoordinator wenden.

Die ehrenamtliche Koordination hat Dr. Jörg Bruch, Projektleiter bei der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, übernommen.


KONTAKT

Dr. Jörg Bruch
Tel: +49(651) 9494-900 (täglich von 09.00 - 12.00 Uhr)
E-Mail: rlp-hilft@add.rlp.de
Facebook: https://www.facebook.com/hilfe.rlp


Kommunalentwicklung: Digitale Dörfer - Smart Rural Areas

Digitale Dörfer in Rheinland-Pfalz

Ziel des Projekts ist der Aufbau von zwei Testregionen in Rheinland-Pfalz für drei Jahre. Politik, Kommunen, Forschung und Wirtschaft haben im Projekt die Möglichkeit, gemeinsam an Lösungen für die Zukunft ländlicher Räume zu arbeiten. Im Vordergrund stehen dabei digitale Lösungen. Durch den Einsatz intelligenter Informations- und Kommunikationstechnologien werden die folgenden Herausforderungen im ländlichen Raum adressiert:

  • Mobilität und Logistik
    in Verbindung mit Anwendungen wie dem Pendeln oder der Nahversorgung und neuen Geschäftsmodellen für den Handel.

  • Infrastruktur und Gebäudemanagement
    für eine effiziente Nutzung bestehender öffentlicher Infrastruktur und Gebäude durch den Einsatz von IT.

  • Neue Arbeitsmodelle für den ländlichen Raum
    nicht nur als Folge von Telearbeitsplätzen, sondern beispielsweise auch als Folge neuer Technologien und Organisationsmodelle

Verbandsgemeinden und Landkreise

Die teilnehmenden Kommunen können durch das Projekt

  • die Attraktivität ihres Landkreises bzw. Ihrer Verbandsgemeinde  steigern
  • die Lebensqualität der ansässigen Bewohner erhöhen
  • sich als innovativen und „ansiedlungswürdigen“ Standort für Unternehmen und  Bürger/innen jeden Alters positionieren
  • Szenarien evaluieren, wie modernste Informations- und Kommunikationstechnologien die Zukunftsfähigkeit und Versorgung ihres Landkreises/ihrer Verbandsgemeinde verbessern können
  • effektive IT-Strategien und -Lösungen entwickeln und umsetzen
  • die Sichtbarkeit ihrer Region durch die Nutzung des Prädikats „Digitales Dorf“ erhöhen.

Im Mittelpunkt dabei steht die Frage, wie man die Versorgung ländlicher Räume mit neuartigen, IT-gestützten Lösungen –  von Smartphone-Apps bis hin zu intelligenten Internet-Diensten – unterstützen kann.

Smart Rural Areas

Das Projekt Digitale Dörfer ist Teil des strategischen Forschungsprogramms Smart Rural Areas des Fraunhofer IESE.

Im Programm Smart Rural Areas geht es darum, Informationstechnologie als Wegbereiter und Entscheidungsfaktor zu begreifen, um dem ländlichen Raum eine Zukunftsperspektive zu geben. Das Projekt Digitale Dörfer zielt darauf ab, eine Kombination aus realer und virtueller Testregion aufzubauen. Dabei haben Verbandsgemeinden und Landkreise aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, sich als Digitale Dörfer zu bewerben.

Die fortschreitende Digitalisierung bietet ein großes Potenzial, ländliche Regionen für die Zukunft zu entwickeln – gerade auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der sinkenden Bevölkerungszahlen auf dem Land. Die meisten Kommunen sind sich dieses Potenzials derzeit aber kaum bewusst. Und selbst für die Wirtschaft entsteht erst langsam ein Gefühl für den Markt, der sich in der Digitalisierung auch jenseits der Großstädte formieren kann.

Durch die Digitalen Dörfer als „Large-Scale Demonstrator“ soll das Potenzial der Digitalisierung für die Verwandlung ländlicher Regionen in Smart Rural Areas veranschaulicht werden. Mit Rheinland-Pfalz, dem „Land der Dörfer“, als Vorreiter sollen Chancen für Gesellschaft, Forschung und Wirtschaft verdeutlicht werden. Dazu sollen konkrete, innovative Systeme in den Digitalen Dörfern vor Ort aufgebaut werden, die nicht nur theoretisch beschrieben, sondern in der Praxis benutz- und erlebbar umgesetzt werden.


Burgenbloggerin zieht aus Burg Sooneck aus

Jessica Schober ist aus Burg Sooneck ausgezogen und wird sich weiteren Projekten widmen. Doch das Projekt Burgenblogger lebt weiter. Die Rhein-Zeitung, die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz haben als gemeinsame Träger entschieden, dass auch 2016 ein Burgenblogger oder eine Burgenbloggerin gekürt wird.

Als erste Burgenbloggerin war Jessica Schober vier Monate lang „digitale Talreporterin“ und hat vom Herzen des Mittelrheintals aus über die Region und die Menschen dort leidenschaftlich berichtet. Die von ihr gegründete Facebook-Gruppe „Du weißt, Du kommst vom Mittelrhein…“ war nur eins Ihrer Erzeugnisse, durch die sie die Region dauerhaft belebt hat. Die überregionale Aufmerksamkeit, die durch das Projekt für das Tal gewonnen wurde, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

Frau Schober bedankte sich herzlich bei den Bewohnern des Mittelrheintals: „Das Beste, was passiert ist, kam von den Mittelrheinern selbst. Sie haben sich auf dieses Projekt eingelassen.“ Ihr Dank gilt auch den Projektpartnern. „Mutig waren die Projektpartner, so unübliche Wege zu gehen. Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Rhein-Zeitung haben viele Hebel in Bewegung gesetzt – und sich über manche Hürden hinweg gesetzt, um das hier möglich zu machen.“, so die erste Burgenbloggerin.

Über den weiteren Verlauf des Projekts wird die Entwicklungsagentur regelmäßig berichten. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.burgenblogger.de/.


Leerstand: Leerstandsrisiko-App

Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz verändern.

Was genau kommt diesbezüglich auf die Kommunen zu? Was bedeuten ein Rückgang von Einwohnern und eine immer älter werdende Bevölkerung für Schulen, Kindergärten, Einzelhandelsflächen oder Altersheime? Welche Einrichtungen der Daseinsvorsorge brauchen reinland-pfälzische Kommunen im Jahr 2030 und welche nicht mehr?

Um diesen Fragen künftig eine Antwort zu geben, wird derzeit eine Leerstandsrisiko-App entwickelt. Dies erfolgt unter der Leitung von Prof. h.c. Dr. Karl Ziegler an der Technischen Universität Kaiserslautern im Fachbereich Raum- und Umweltplanung. Ziel ist, auf Grundlage der Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, künftige Bedarfsveränderungen für die Vorhaltung wichtiger Daseinsfunktionen (z.B. Wohnen, Versorgung-Einzelhandel, soziale und technische Infrastruktur) automatisch berechnen zu können. Die Daten sind bis zur Verbandsgemeindeebene abrufbar.

Die Internet-basierte Anwendung ist voraussichtlich ab Ende 2015 auf der Webseite www.ea.rlp.de verfügbar.

Kommunaler Praxistest

Nach der Konzeption und dem Aufbau der App wird der Prototyp am 2. Oktober 2015 im Rahmen eines Praxistests geprüft und danach weiterentwickelt. Dies geschiet im Dialog mit den in der App abgebildeten rheinland-pfälzischen Gemeinden. Die Unterlagen zu der Veranstaltung können Sie auf der Projektseite kostenlos herunterladen.


Wissenstransfer: Studienarbeiten zu kommunalen Handlungsfeldern

Um die Erkenntnisse der praxisorientierten Studienarbeiten für die Kommunen in Rheinland-Pfalz nutzbar zu machen, hat die Entwicklungsagentur studentische Abschlussarbeiten (insbesondere Diplom-, Magister- und Masterarbeiten) zu kommunalen Handlungsfeldern an Hochschulen bundesweit erfasst.

Einen wichtigen Beitrag können hierbei Studienarbeiten leisten, die praktische Themen behandeln und modellhafte Lösungsansätze vor Ort entwickeln.

Vom Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulen und Kommunen profitieren beide Seiten. Der Wissenstransfer unterstützt die Kommunen bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels und die Hochschulen bei der praxisorientierten Ausrichtung der Lehre und Forschung zum Nutzen der Absolventen. Die Entwicklungsagentur fördert diesen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Eine Übersicht der kommunalen Handlungsfelder sowie die Ergebnisse der Recherche können kostenlos auf der Projektseite heruntergeladen werden.


BUGA2031-Fahrplan

Auf der Facebook-Seite der Entwicklungsagentur haben wir die 10 Schritte zu einer Bundesgartenschau im Welterbe Oberes Mittelrheintal (BUGA2031) in einfacher Form dargestellt.

Am 28. Juli 2015 hatte die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz Innenminister Roger Lewentz, Bürgermeister, Landräte im...

Posted by BUGA 2031 Mittelrheintal on Montag, 3. August 2015

Kostenloses Dolmetscher für Kommunalverwaltungen in Rheinland-Pfalz per Telefon für Gespräche mit arabisch-sprechenden Kunden bietet das Projekt "Virtueller Dolmetscherpool" bis 30.10.2015

Seit Juli beteiligen sich folgende Kommunen am Dolmetscherpool:

1.    Landkreis Ahrweiler

2.    Landkreis Kaiserslautern

3.    Landkreis Mayen-Koblenz

4.    Stadt Bad Kreuznach

5.    Stadt Kaiserslautern

6.    Stadt Landau in der Pfalz

7.    Verbandsgemeinde Arzfeld

8.    Verbandsgemeinde Bitburger Land

9.    Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau

10. Verbandsgemeinde Dierdorf

11. Verbandsgemeinde Freinsheim

12. Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)

13. Verbandsgemeinde Kandel

14. Verbandsgemeinde Kastellaun

15. Verbandsgemeinde Konz

16. Verbandsgemeinde Linz am Rhein

17. Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen

18. Verbandsgemeinde Weilerbach

19. Verbandsgemeinde Weißenthurm

20. Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land


Jährlich dokumentiert die Entwicklungsagentur ihre Projekte und Arbeiten in einem Tätigkeitsbericht. Der Rückblick auf die Arbeiten des vorangegangenen Jahres ist im Juli 2015 erschienen. Den kostenlosen Download finden Sie hier http://www.ea.rlp.de/fileadmin/user_upload/2014_Jahresbericht_EA.pdf


Burgenbloggerin zu Gast beim SWR Fernsehen 10. Juni 2015


9. Juni, Boppard: Talkreihe diskutiert über Oberes Mittelrheintal

Unter dem Titel „Treffpunkt Welterbe“ startet eine neue Veranstaltungsreihe.

Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz lädt in Kooperation dem Zweckverband Oberes Mittelrheintal und der Romantischer Rhein GmbH ein, mit regionalen und überregionalen Gästen über Themen im Unesco Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal zu sprechen.

Vier Gespräche an vier Standorten

In vier Veranstaltungen werden Themen rund um das Welterbe Oberes Mittelrheintal behandelt und in lockeren, aber fundierten und fachbezogenen Talkrunden diskutiert. Mit Gästen aus der Region, aber auch überregionalen Diskutanten werden Aspekte der Gastlichkeit, des Wohnens, Lebens und Arbeitens, der Burgen, Schlösser und Altertümer sowie der Mobilität, Infrastruktur und Wirtschaft diskutiert.
An vier Standorten im Mittelrheintal wird die Talkreihe mit Publikum unter Livebedingungen aufgezeichnet.

Den Anfang macht am Dienstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr die Stadt Boppard. In der Stadthalle wird das Thema „Gastlichkeit und Angebote im Welterbetal“ besprochen und diskutiert. Mit dem Vorsitzenden des Zweckverbandes und Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Frank Puchtler, werden die Geschäftsführerin der Romantischer Rhein GmbH, Claudia Schwarz, der Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz-Touristik, Stefan Zindler, die Inhaberin des Hotels Ebertor, Vera Kellner, und der Bürgermeister der Stadt Boppard, Dr. Walter Bersch, das Thema rund um Gastronomie, Tourismus und Gastfreundschaft erörtern. Moderiert wird die Talkrunde von Frank Ackermann.

Gäste sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich unter bruch@ea.rlp.de anzumelden.

Nach Bearbeitung und Schnitt wird die Talkshow ergänzt durch Aufnahmen aus dem Welterbetal und als Video auf der Internetseite der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz unter www.ea.rlp.de veröffentlicht.

Ausblick auf weitere Themen

Weitere Veranstaltungsorte sind

  • Oberwesel am 30. September zu „Heimat, Wohnen und Aufenthalt im Welterbetal“ und
  • Kamp-Bornhofen am 16. Oktober zu „Mobilität, Infrastruktur und Wirtschaft im Welterbetal“.

Modellprojekt „Virtueller Dolmetscherpool“ startet am 1. Juni

Am Montag, den 1. Juni 2015 startet das EA-Modellprojekt „Virtueller Dolmetscherpool“ in die Praxisphase. Die Städte Landau und Kaiserslautern sowie der Landkreis Kaiserslautern werden sich am Pilotprojekt beteiligen.
In dem Modellprojekt wird geprüft, wie im Verwaltungsalltag Sprachbarrieren zwischen Verwaltungsmitarbeitern und Flüchtlingen auf professionelle Weise überwunden werden können.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Antrittsbesuch der Burgenbloggerin beim SWR-Fernsehen 8. Mai 2015


Der Newsletter der EA – vorgestellt in einem kurzen Video

Die Entwicklungsagentur stellt in einem Web-Video (ca. 60 Sekunden) ihren kostenlosen Newsletter vor. Einmal wöchentlich informiert er per Mail über drei aktuelle Themen der Kommunal- und Regionalentwicklung.


Neues EA-Projekt gestartet: Virtueller Dolmetscherpool

Ab Juni 2015 wird das "Dolmetschen per Telefon und Web" mit kommunalen rheinland-pfälzischen Verwaltungen in den Sprachen deutsch-arabisch getestet. Die Entwicklungsagentur, die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, die Johannes Gutenberg-Universität und der Landesbeauftragte für Integration und Migration werden die 36 Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz Anfang Mai per Brief informieren, damit sie sich für die Mitwirkung im Projekt bewerben können.

Mehr Informationen zum Modellprojekt "Virtueller Dolmetscherpool" hier.


Burgenbloggerin startet Blog

Die Burgenbloggerin Jessica Schober hat ihren Burgenblog gestartet. Am Freitag, den 01. Mai 2015, wird sie auf Burg Sooneck im Oberen Mittelrheintal einziehen und auf ihrem Blog über die Region berichten. Bei Facebook ist die Burgenbloggerin hier zu finden.

Das Burgenblogger-Projekt wurde gemeinsam initiiert von der Rhein-Zeitung, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und der Entwicklungsagentur. Hier geht’s zum Blog.


Fit für den demografischen Wandel - Modellprojekt "Demografie-Checks" vorgestellt in einem kurzen Video

Die Entwicklungsagentur stellt in einem Web-Video (ca. 2 Minuten) das aktuelle Modellprojekt "Demografie-Checks" vor.
In dem EA-Projekt geht es u.a. um die Erstellung eines Fahrplans für ausgewählte Kommunen, um sie fit für den demografischen Wandel zu machen.

Weitere Informationen zum Projekt hier.


Smart Rural Areas - 3-jähriges Experiment zu digitalen Dörfer

 

Das Leben in ländlichen Regionen hat einen ganz besonderen Charme. Großflächige Gebiete, die Natur direkt vor der Tür, aber auch eine Infrastruktur mit bisher ungenutztem Potenzial zeichnen einen starken Kontrast zum städtischen Leben. Mit der Initiative Smart Rural Areas entwickelt das Fraunhofer IESE daher Lösungen, um mit intelligenter Informations- und Kommunikationstechnologie auch kleinen Städten und Dörfern neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Mit einer Forschungsinitiative will das IESE mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen innovative Vorhaben verwirklichen. Gemeinsam mit dem Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz ist das Institut dabei, ein Projekt »Digitale Dörfer« vorzubereiten.

Angedacht sind Testregionen in Rheinland-Pfalz, in denen unter realen Bedingungen – aber auch virtuell in einem Living Lab am Fraunhofer-Institut – neue Geschäftsmodelle und Technologien für das Land von morgen entwickelt und erprobt werden.

Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zu der geplanten Kooperation besiegelten das Fraunhofer-Institut und das Innenministerium eine längerfristige Zusammenarbeit an dem bedeutenden Thema. »Ich bin davon überzeugt, dass sich zahlreiche zukunftsweisende Ideen aus den Gemeinden ergeben, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. »Indem wir diese Ideen konkretisieren und nachhaltig fördern, schaffen wir zusammen eine wichtige Basis für die Zukunft unseres Landes.«

An einem interaktiven Multimedia-Tisch konnte sich die Ministerpräsidentin zusammen mit Staatssekretärin Heike Raab auf einen Kurztrip in die Zukunft begeben. »Sehr anschaulich konnten wir in unterschiedlichen Szenarien erleben, wie die Digitalisierung das Land in die Zukunft führen wird und wie IT unser Leben in ländlichen Regionen zukünftig noch attraktiver werden lässt«, so Heike Raab im Anschluss. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IESE sind überzeugt, dass nicht nur die Städte, sondern auch die Dörfer Deutschlands smart und digital werden müssen. Denn auf dem Land entfalten die gesellschaftlichen und demografischen Realitäten, die von Landflucht über Ärztemangel bis hin zum Infrastrukturverfall reichen, ihre Wirkung. Hier liegt das Potenzial und die Chance, für und mit den Menschen auch in Dörfern die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. »Durch eine intelligente Infrastruktur für die zentralen Lebensbereiche wie medizinische Versorgung, Energie, Mobilität oder Logistik ist eine Revitalisierung der Region technologisch und praktisch möglich. Es gilt, gemeinsam die Zukunft zu gestalten, denn: Was wäre Deutschland ohne seine Dörfer?«, so Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer.

Innovative und sichere Systeme werden die technologische Basis bilden, um wichtige Zukunftsszenarien, vom autonomen Fahren über die intelligente Logistik bis zur telemedizinischen Behandlung, zu verwirklichen. Neben den neuen Möglichkeiten ist aber auch entscheidend, etwaige Risiken, z.B. in Bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit oder Benutzbarkeit dieser Systeme zu beherrschen. Das Fraunhofer IESE sorgt mit einem ganzheitlichen Software-Engineering-Ansatz dafür, dass man sich auf die smarten IT-Systeme in jeder Hinsicht verlassen kann.

Weitere Informationen zum Forschungsthema »Smart Rural Areas« erhalten Sie unter http://www.iese.fraunhofer.de/sra


Kommunikation mit Bürgern - vorgestellt in einem kurzen Video

Die Entwicklungsagentur stellt in einem Web-Video (ca. 150 Sekunden) vor, wie möglichst erfolgreich mit Bürgern kommuniziert werden kann.
Es ist ein Ergebnis des Projektes "Mobilisierung bei Nebenwahlen" in Zusammenarbeit mit dem Bereich Empirische Politikforschung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Weitere Informationen zum Projekt hier.


Neues EA-Projekt gestartet: Vergütung von studentischen Abschlussarbeiten im Bereich Kommunalentwicklung

Die Entwicklungsagentur vergütet 2015 herausragende Leistungen und Beiträge zur Kommunalentwicklung im Rahmen studentischer Abschlussarbeiten, um damit die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Kommunen in Rheinland-Pfalz zu fördern. Bewerben können sich Studierende aller rheinland-pfälzischen Hochschulen. Hier geht’s zum Projekt.


EA-Wanderausstellung Tatort_Leere zu Gast in Münstermaifeld

Die EA-Wanderausstellung Tatort_Leere wird am kommenden Sonntag, den 08. März 2015, im Rahmen der „Demographie-Konferenz auf dem Maifeld“, in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr, in der Stadthalle Münstermaifeld gezeigt.

In und außerhalb von Rheinland-Pfalz war Tatort_Leere bereits an 28 Standorten zu sehen.

Mehr Infos zur Wanderausstellung Tatort_Leere finden Sie hier.


Neues EA-Projekt gestartet: Wohnraumangebot in Kleinstädten

Aufgrund des demografischen Wandels wird die Entwicklungsagentur in zwei rheinland-pfälzischen Kleinstädten modellhaft testen, mit welchen Instrumenten das dortige Wohnraumangebot an die sich verändernden Wohnbedürfnisse (in Bezug auf Größe, Ausstattung etc.) angepasst werden kann.

Bereits Ende Januar 2015 wurden die Städte Rockenhausen (Landkreis Donnersbergkreis) und Bernkastel-Kues (Landkreis Bernkastel-Wittlich) in das Modellprojekt aufgenommen. Nun hat die Arbeit vor Ort begonnen.

Hier geht's zum Projekt.


Tatort_Leere zu Gast in Martinshöhe, Landkreis Kaiserslautern

Die EA-Wanderausstellung Tatort_Leere wird vom 31. Januar bis 01. Februar 2015 zu Gast im Dorfgemeinschaftshaus Martinshöhe (Landkreis Kaiserslautern) sein.

Die Ausstellung ist am Samstag, den 31. Januar 2015 von 15:00-18:00 Uhr und am Sonntag, den 01. Februar 2015, von 14:00-18:00 Uhr geöffnet.

In und außerhalb von Rheinland-Pfalz war Tatort_Leere bereits an 27 Standorten zu sehen.

Wir freuen uns, dass Tatort_Leere auf Initiative des Arbeitskreises „Zukunft für Martinshöhe“ und der Ortsgemeinde Martinshöhe über die Ursachen der Leerstandsproblematik aufklärt und über Handlungsmöglichkeiten informiert.

Weitere Informationen zum Ausstellungswochenende finden Sie hier: 


Mitmacher gesucht: „Unser Dorf für Alle – altersgerecht und barrierefrei“

Modellprojekt zur Aufstellung kommunaler Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

In einer immer älter und immobiler werdenden Gesellschaft ist es wichtig, einen uneingeschränkten und barrierefreien Zugang zu Plätzen, Gebäuden etc. im öffentlichen Raum sicherzustellen. Durch eine angepasste öffentliche und private Infrastruktur – breite Wege, ebenerdige Zugänge etc. – kann die Lebensqualität in den Kommunen langfristig gesteigert werden.

Kommunale Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sind ein geeignetes Instrument diese Barrieren abzubauen.

Mit dem Modellprojekt „Unser Dorf für Alle – altersgerecht und barrierefrei“ wird die Entwicklungsagentur drei Verbandsgemeinden bzw. verbandsfreie Gemeinden in Rheinland-Pfalz professionell unterstützen, einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aufzustellen und Maßnahmen durchzuführen. Die Entwicklungsagentur schreibt dazu zwischen dem 15. und 22. Februar 2015 die Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden in Rheinland-Pfalz an. Sie können sich bis zum 27. Februar 2015 bewerben. Die Beratungsleistungen werden den ausgewählten Gemeinden im Rahmen des Modellprojektes bis Mitte 2016 kostenlos zur Verfügung gestellt. Bewerben können sich Verbandsgemeinden oder verbandsfreie Gemeinden.

Alle Informationen zum Projektaufruf stehen hier zum Download zur Verfügung.

 

Fragen zum Projektaufruf richten Sie bitte an:

Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.

Ansprechpartner: Frau Susanne Tschirschky

Tel: 0631 – 414592 – 36

Mail: tschirschky@ea.rlp.de


Modellvorhaben "Ehrenamtliche Leerstandslotsen"

Die Zeitung "Rheinpfalz" hat am 10. Januar 2015 über das Modellprojekt zur Ausbildung von ehrenamtlichen Leerstandslotsen in kleinen Gemeinden in Rheinland-Pfalz berichtet. Die Entwicklungsagentur bietet auch im Jahr 2015 für Ortsgemeinden (in Zusammenarbeit mit ihrer Verbandsgemeinde) Ausbildungsseminare an, die zur weiteren Erprobung dieses ehrenamtlichen Ansatzes dienen können.

Informationen und Kontakt finden Sie hier: http://ea.rlp.de/index.php?id=42&fsize=


Neue Telefonnummern

Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. ist ab sofort unter neuen Telefonnummern zu erreichen. Die Kontaktdaten der EA finden Sie hier


Newsletter auf der Webseite

Die EA veröffentlicht ihre aktuellen Newsletter ab sofort auf der Webseite unter "Newsletter" in der linken Navigationsleiste.


Neue Postanschrift

Die neue Anschrift und Telefonnummer lauten:

Entwicklungagentur
Rheinland-Pfalz e.V.
Adolf-Kolping-Str. 4
55116 Mainz
06131 - 490 820

BUGA 2031 Mitterheintal: Vorstudie

Die Vorstudie zu einer möglichen Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal steht hier als PDF-Dokument zum Download bereit.

Das im Jahr 2009 erstellte Kulturlandschaft-Entwicklungskonzept zum Oberen Mittelrheintal ergänzt die BUGA-Vorstudie. Sie finden das Konzeptpapier hier als PDF-Download.

Willkommen bei der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V.

Projektbezogenes, modellhaftes Arbeiten mit Prototypen und innovative Lösungen für rheinland-pfälzische Kommunen und das Land - das macht die EA aus. 

Die Entwicklungsagentur verfolgt Fragen des Zusammenlebens in Dörfern und Städten im Land. Sie sucht nach Lösungen für das "Leben von Morgen" im Dorf und in der Stadt. Dabei arbeitet die Agentur in zeitlich befristeten Prototyp-Projekten mit Hochschulen, Entwicklungsbüros, Ministerien und Kommunen zusammen.

Schwerpunkte 2016 sind

  • die Betreuung der Vorstudie und einer möglichen Bewerbung zu einer Bundesgartenschau Mittelrhein  im Jahr 2031
  • Projekte mit Digitalisierungs-Bezug, z.B. "Digitale Dörfer" und "Flüchtlinge programmieren"

Schwerpunkte in den vorangegangenen Monaten 2015 und 2016 waren

  • die Akquise und bezugsfertige Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften für das Land Rheinland-Pfalz
  • Fragen des "Demografischen Wandels"
  • Kommunalentwicklung
  • Wissenstransfer

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